Epilepsie bei Älteren2018-05-02T12:56:10+00:00

Epilepsie bei Älteren

Mehr als die Hälfte aller Epilep­sien entsteht neu im höheren Lebens­alter. Doch häufig werden sie nicht erkannt oder mit anderen Leiden verwech­selt. Wir engagieren uns, dass möglichst viele Pflegende, Angehö­rige und poten­ziell Betrof­fene über das Thema Bescheid wissen.

Bei älteren Menschen lässt sich Epilepsie nur schwer erkennen. Zu den Symptomen gehören Schwindel, Gedächt­nis­lü­cken, Verwirrt­heit und Stürze, und die Anfälle sind nicht immer mit Krämpfen verbunden. Epilepsie ist die dritt­häu­figste Krank­heit des Nerven­sys­tems im höheren Alter – und weil wir immer länger leben, tritt sie immer häufiger auf.

Einmal erkannt, lässt sich Epilepsie bei Älteren meist gut behan­deln. Mit Medika­menten können gefähr­liche Stürze und die mühsame Rekon­va­les­zenz­phase nach Anfällen vermieden werden.

Beobach­tungen von Pflege­per­sonen und Angehö­rigen sind wichtig für die richtige Diagnose. Deshalb engagiert sich die Epilepsie‐Liga, um zu diesem Thema aufzu­klären.

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Autor: Günter Krämer; letzte Aktua­li­sie­rung: 2017

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