Forschung wirkt
Der diesjährige Forschungs-Förderungspreis der Schweizerischen Epilepsie-Liga geht an zwei verschiedene Projekte, eines aus Genf und eines aus Zürich. Im Erfolgsfall könnte das eine Projekt Epilepsie-Operationen präziser machen; auf der Basis des anderen könnten neue Behandlungsmöglichkeiten entstehen. Der Preis ist mit insgesamt 25’000 CHF dotiert; die offizielle Preisverleihung fand am 21. November 2025 statt.
Der diesjährige Forschungs-Förderungspreis der Schweizerischen Epilepsie-Liga geht an zwei Projekte aus Genf und Zürich, die sich beide mit der Hirnstrommessung befassen. Im Erfolgsfall könnten sie neben den Diagnosen auch die Behandlungsmöglichkeiten verbessern. Der Preis ist insgesamt mit CHF 25’000 dotiert.
März 2023
Die Schweizerische Epilepsie-Liga vergibt an der gemeinsamen Epilepsie-Jahrestagung in Berlin drei Preise. Der Alfred-Hauptmann-Preis, an dem die drei deutschsprachigen Länder beteiligt sind, wird erstmals in zwei Kategorien und mit einer verdoppelten Preissumme in Höhe von insgesamt €20’000 verliehen. Präsentiert wird auch der mit CHF 25‘000 dotierte Forschungs-Förderungspreis der Epilepsie-Liga.
Erstmals geht der Forschungs-Förderungspreis der Schweizerischen Epilepsie-Liga an zwei Projekte, die von Frauen geleitet werden, und zwar von je einer jungen Wissenschaftlerin aus Lausanne und aus Genf. Sie wollen mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden Status epilepticus und nichtepileptische Anfälle besser diagnostizieren und damit gezielter behandeln. Der Preis ist insgesamt mit CHF 25’000 dotiert.





