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Epilepsie im Alter

Geron­to­lo­gisches Weiter­bil­dung­sse­minar in Zusam­me­nar­beit mit dem Zentrum für Geron­to­logie der Univer­sität Zürich und dem Epi Wohnwerk Zürich

Dozentin : Andrea Ratzinger, Pflege- und Gesundheitswissenschaftlerin

Epilep­sien können in jedem Leben­salter auftreten. Nachdem 60. Lebens­jahr steigt das Risiko an einer Epilepsie zu erkranken jedoch deutlich an. Im Alter neu auftre­tende Epilep­sien werden häufig übersehen und dadurch nicht entspre­chend behandelt.

Verwechs­lungen sind beispiels­weise möglich, wenn andere Krankheiten wie Herzrhythmus-störungen oder Diabetes mellitus vorliegen oder wenn die Betrof­fenen Verhal­ten­sauffäl­lig­keiten zeigen. Manchmal sind ältere Menschen aufgrund von demen­tiellen Verän­de­rungen, Sprachstö­rungen oder anderen Einschrän­kungen nicht in der Lage, genau über ihr Erleben eines Anfalls zu berichten. Beim Erkennen von epilep­ti­schen Anfällen spielen Beobach­tungen von Dritt­per­sonen eine wichtige Rolle.

Der erste Teil der Verans­tal­tung beleuchtet, was unter Epilepsie und epilep­ti­schen Anfällen verstanden wird, was während einem Anfall im Gehirn passiert und welches häufige Ursachen von Epilep­sien im Alter sind. Es werden verschie­dene Erschei­nung­sformen epilep­ti­scher Anfälle und spezi­fische Heraus­for­de­rungen im Erkennen von epilep­ti­schen Anfällen bei Menschen im Alter thema­ti­siert. Anschlies­send setzen wir uns damit ausei­nander, wie Menschen im Alter angemessen vor, während und nach epilep­ti­schen Anfällen unterstützt werden können.

Kosten : CHF 130.00

Programm
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