Mit ihrem Forschungs­för­de­rungs­preis fördert die Schwei­ze­ri­sche Epilepsie-Liga die Weiter­ent­wick­lung des Wissens zur Epilepsie jährlich mit CHF 25‘000. Neu ermutigt sie explizit Bewer­bungen jüngerer Forschender, auch für kleinere Projekte. Hinzu kommt der Promo­ti­ons­preis, der alle drei Jahre vergeben wird. 

Oktober 2021 – Mit CHF 25‘000 ist der Forschungs­för­de­rungs­preis der Schwei­ze­ri­schen Epilepsie-Liga dotiert. Er wird jährlich in der Schweiz tätigen Wissenschaftler*innen für Forschungs­vor­haben vergeben, meist als Anschub­fi­nan­zie­rung. Insbe­son­dere soll die Erfor­schung von Ursachen und Behand­lungen der Epilepsie geför­dert werden.

In den neuen Richt­li­nien zum Preis betont die Liga, dass mehrere Projekte pro Jahr unter­stützt werden können. Sie ermutigt deshalb Bewer­bungen auch für kleinere Projekte und von Nachwuchsforscher*innen.

In diesem Jahr ging der Preis an zwei Projekte aus Bern und Zürich, die beide mit dem EEG zusammenhängen.

Alle drei Jahre erhält zudem die beste Doktor­ar­beit an einer Schweizer Hochschule auf dem Gebiet der Epilep­to­logie den Promo­ti­ons­preis in Höhe von CHF 1000. Bewer­bungen sind aus allen Fachbe­rei­chen möglich. So können sich neben Doktorand*innen der Medizin beispiels­weise auch solche aus Psycho­logie oder Pharmazie bewerben, die sich mit dem Thema Epilepsie befassen.

Beide Ausschrei­bungen laufen bis zum 31. Dezember 2021.