Warum alle in einer Zahnarzt­praxis wissen sollten, was bei einem epilep­ti­schen Anfall zu tun ist, wie sich dort Anfälle verhin­dern lassen und warum Betrof­fene vorab über ihre Epilepsie infor­mieren sollten – all das und mehr lesen Sie im neuen Infor­ma­ti­ons­flyer der Epilepsie-Liga. 

Epilep­ti­sche Anfälle gehören zu den häufigen Zwischen­fällen in Zahnarzt­praxen, dazu trägt der Stress bei, den die meisten vor und während einer Zahnbe­hand­lung empfinden. Nicht nur deshalb sollten Betrof­fene von Anfang an über ihre Erkran­kung infor­mieren. Das gilt auch dann, wenn ein Anfall sehr unwahr­schein­lich ist – können doch Epilepsie-Medikamente mit Narkose- und Schmerz­mit­teln inter­agieren. Das in der Schweiz nur selten verord­nete Pheny­toin kann sogar eine Zahnfleisch­krank­heit verursachen.

Epilepsie kann die Zähne aber auch ganz direkt betreffen, denn Anfälle haben schon manchen Zahn beschä­digt oder ausge­schlagen. Eine Zahnret­tungsbox und die schnelle und richtige Reaktion können helfen, den Zahn zu retten.

Mehr Hinweise, sowohl für Fachper­sonen wie für Betrof­fene, bietet der neue Infor­ma­ti­ons­flyer der Epilepsie-Liga zum Thema. Sie finden ihn auf Deutsch, Franzö­sisch und Italie­nisch und können ihn als Papier­ver­sion bestellen.

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