Epilepsie tritt am häufigsten in der Kindheit und bei älteren Menschen auf, kommt jedoch in allen Alters­gruppen vor. Mehr dazu erfahren Sie an einer Veran­stal­tung am 7. Oktober 2021 am HFR Freiburg – Kantonsspital. 

 

Fabian Unteregger

(Fribourg) Etwa jede/r Hundertste hat Epilepsie – das sind rund 80’000 Menschen in der Schweiz, davon fast 15’000 Kinder. Die Erkran­kung kann ihre Entwick­lung verzö­gern und zu Schwie­rig­keiten in der Schule führen. Viele Erwach­sene mit Epilepsie führen ein fast normales Leben, sollten aber in der Berufs­wahl und in der Freizeit einige Vorsichts­re­geln beachten. Häufig tritt die Krank­heit bei älteren Menschen neu auf. Dann kann schon die Diagnose eine Heraus­for­de­rung sein.

Ausführ­liche Infor­ma­tionen über Epilepsie in den unter­schied­li­chen Lebens­al­tern präsen­tieren Spezia­listen an einem Vortrags­abend am Donnerstag, 7. Oktober 2021 am HFR Freiburg – Kantons­spital. Organi­sator der Veran­stal­tung ist die Schwei­ze­ri­sche Epilepsie-Liga in Zusam­men­ar­beit mit Epi-Suisse und der Neuro­logie des Freiburger Spitals (HFR). Der Abend bietet auch die Gelegen­heit, mit den Vortra­genden zu disku­tieren und Fragen zu stellen. Die Veran­stal­tung findet in franzö­si­scher Sprache statt, Fragen können auch auf Deutsch gestellt werden.

Eintritt nur mit Covid-Zertifikat und Ausweis; Anmel­dung obligatorisch.

Programm und Anmeldung