Swiss Epilepsy Research Network

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Swiss Epilepsy Research Network

Das Schweizer Netzwerk für Epilepsieforschung (SERENE) stellt sich öffentlich vor: Am 21. November 2025 veranstaltet die Schweizerische Epilepsie-Liga in Bern das erste „SERENE Epilepsy Research Symposium“.

International haben Schweizer Epilepsie-Forschende im aktuellen Jahr einige Beachtung gefunden: Der weltweit renommierte Michael Prize ging an Maxime Baud aus Bern in einer von zwei Kategorien. Zudem zeichnete die Jury des Alfred-Hauptmann-Preises in beiden Kategorien wissenschaftliche Arbeiten zur Epileptologie aus der Schweiz als beste aus dem deutschsprachigen Raum aus.

Mindestens zwei dieser Preisträger und etliche weitere Forschende werden am 21. November 2025 ihre Projekte und bisherigen Ergebnisse präsentieren und sich den Kommentaren und Fragen aus dem Publikum stellen. Das 2019 gegründete „Swiss Epilepsy Research Network“ stellt sich damit erstmals öffentlich vor und zeigt einem Fachpublikum, an welchen unterschiedlichen Themen derzeit in der Schweiz geforscht wird und mit welchen Erkenntnissen und Publikationen bald zu rechnen ist.

Der Forschungs-Förderungspreis der Epilepsie-Liga 2025 wird ebenfalls am SERENE Symposium verliehen, mit Präsentationen der beiden Preisträger. Ausserdem geht es voraussichtlich um „Wettervorhersagen“ für Epilepsien, einen neuen „Digital Response Test in Epilepsy“ zu Alltagsfähigkeiten, developmental and epileptic encephalopathies (DEE) und tiefe Hirnstimulation, um nur einige Themen zu nennen.

Am Vormittag des gleichen Tages organisieren Athina Tzovara und Maxime Baud ein Tandem-Symposium zu intrakraniellem EEG. Beide Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt.

Für 2026 hat die Epilepsie-Liga wieder zwei Preise ausgeschrieben: den jährlichen Forschungs-Förderungspreis und den Promotionspreis für die beste Dissertation.