Epilepsie kann tödlich sein
SUDEP, Sudden Death in Epilepsy oder plötzlicher, unerwarteter Tod bei Epilepsie, kommt selten vor – Epilepsiebetroffene und deren Angehörige sollten aber Bescheid wissen.
Disney-Serienstar Cameron Boyce ist wohl der prominenteste Fall der letzten Zeit:
Der 20-jährige US-Schauspieler starb aus heiterem Himmel, zuvor war seine Epilepsie öffentlich nicht bekannt gewesen. Wie bei ihm kann ein nächtlicher tonisch-klonischer Anfall („Grand-Mal-Anfall“) unerwartet und letztlich unerklärlich zum Tod führen, insbesondere, wenn niemand in der Nähe ist. Ein solcher Tod, als SUDEP bekannt, ist selten: Nur etwa einer von 1000 Menschen mit Epilepsie ist pro Jahr betroffen.
Ein neuer Informationsflyer der Schweizerischen Epilepsie-Liga informiert, was wir über SUDEP wissen und wie er sich nach Möglichkeit verhindern lässt. Er lässt sich auf Deutsch, Französisch und Italienisch downloaden oder bestellen; innerhalb der Schweiz versendet ihn die Epilepsie-Liga in kleinen Mengen gratis.
Flyer «SUDEP – Plötzlicher, unerwarteter Tod bei Epilepsie»
SUDEP, Sudden Unexpected Death in Epilepsy oder plötzlicher, unerwarteter Tod bei Epilepsie, kommt selten vor – Epilepsiebetroffene und deren Angehörige sollten aber Bescheid wissen.
Ein Informationsflyer der Schweizerischen Epilepsie-Liga informiert, was wir über SUDEP wissen und wie er sich nach Möglichkeit verhindern lässt.
Kontakt für Medien:
Julia Franke, , Tel. 043 477 07 06
